Selbstliebe

Welche Gedanken hattest du heute Morgen als du dich im Spiegel angesehen hast?

Selbstliebe

Hast du dich dabei glücklich angelächelt und dich dabei herzlich mit deinem Namen begrüsst?

Hast du dich über dein Spiegelbild gefreut und warst total zufrieden mit dem was du gesehen hast?

Hast du dir gesagt, dass du dich liebst (magst) und dich auf den heutigen Tag freust, weil es der Schönste deines Lebens wird?

Hast du dir gesagt, dass dir heute alles gelingt, was du anpackst und du ein richtiger Glückspilz bist?

Hast du dich so richtig rundum glücklich gefühlt, im reinen mit dir und deinem Leben?

 

Ja? – Dann gratuliere ich dir von Herzen, denn du gehörst zu den wenigen Menschen die voller Selbstliebe und Wertschätzung für sich selbst sind und kannst hier mit lesen aufhören. Ich wünsche dir weiterhin ein erfülltes, glückliches und gesundes Leben.

 

Oder war es vielleicht viel eher so, dass du einen flüchtigen Blick auf dein Spiegelbild geworfen und dir gesagt hast, wie sch…… du ausschaust? Beim zweiten Blick, dich dein innerer Kritiker auf jedes Fältchen und falls vorhanden, auf jedes graue Haar hingewiesen hat und du jetzt noch etwas genauer hingeschaut und festgestellt hast, dass deine Haut nicht mehr ganz so straff ist, wie sie das einmal war und, oh weh, was ist das denn? Ein Bauchansatz? Oh, oh.

Und zu all diesen freundlichen und liebevollen Feststellungen über dich selbst, gesellen sich nun auch noch Gedanken über die Herausforderungen des heutigen Tages hinzu, vielleicht auch Probleme, die du mit in die Nacht genommen hast und die jetzt wieder total präsent sind.

 

Deine Energie hat sich eine Stufe nach unten bewegt und du fühlst dich müde und unmotiviert. Zweifelst an dir und deinem Leben und der Gedanke an deine Arbeit hebt die Stimmung auch nicht wirklich. Ein kurzes hoffnungsvolles innehalten bei der Überlegung nach dem Wochentag und bei der Feststellung, dass heute erst Mittwoch und nicht Freitag ist, ein innerliches zusammensacken. Na dann, auf geht’s, irgendwie wirst du es schon schaffen.

 

Natürlich etwas überspitzt dargestellt aber ein Funke Wahrheit ist schon dabei, nicht wahr?

 

Wir selbst sind doch stets unsere grössten Kritiker, haben die Anforderungen an uns selbst auch sehr hoch gesetzt und das erzeugt doch massiven zusätzlichen inneren Druck und Stress oder nicht?- Und wenn du dir jetzt einmal bewusst machst, was du dir tagtäglich damit antust und sind wir doch einmal ehrlich, es ist ja nicht so, dass es nach dem Morgenritual aufhören würde, oder?

 

Neiiiin, dann geht es oft ja erst richtig los, du vergleichst dich vielleicht auch mit anderen Menschen, findest, dass diese alles besser können als du selbst, dass sie viel glücklicher und erfolgreicher sind und nur dir immer wieder Dinge wiederfahren die nicht so toll sind.

 

Und weißt du was? Wenn du täglich so denkst, bekommst du immer mehr davon, denn das Selbstbild, das du von dir und deinem Leben hast, soll ja bestätigt werden.

 

Das hat natürlich Auswirkungen auf dein Wohlbefinden und darauf ob sich dein Leben erfüllt und glücklich anfühlt und ob du dein Potential lebst oder nicht. Es hat Auswirkungen auf alle deine Lebensbereiche und auch darauf wie du behandelt wirst. Tagtäglich.

 

Liebe, Wertschätzung und Anerkennung holen viele Menschen im Aussen, beim Partner, der Partnerin, beim Chef, der Chefin oder immer noch bei ihren Eltern, was als erwachsene Person bedeuten würde, dass sie immer noch in den Kinderschuhen der Tochter/ des Sohnes feststecken und sich gegenüber ihrer Eltern noch nicht als ebenbürtige erwachsene Personen fühlen.

 

Tatsache dabei ist, dass wir so immer auf das Wohlwollen anderer Menschen angewiesen sind und in eine Opferrolle fallen, wenn diese Menschen uns einmal nicht wohl gesonnen sind.

 

Wie wäre es aber, wenn du selbst, dein bester Freund, deine beste Freundin wirst und dir selbst so begegnest wie du es von ihm/ihr erwartest. Wäre dann nicht alles viel einfacher und schöner?

 

Die Lösung dafür lautet, Selbstliebe und das hat nichts mit Egoismus zu tun – Denn wenn ich mich selbst liebe, wertschätze und mich annehme so wie ich bin und mir jeden Tag auch die Anerkennung gebe, die ich verdiene und dankbar bin, dann bin ich unabhängig und frei, fühle mich geliebt, bin im Frieden und voller Selbstvertrauen.

 

Kannst du dir vorstellen, dass eine solche Person auch eine Bereicherung für ihr Umfeld ist?

 

So wird es auch möglich sein, erfüllende und bereichernde Partnerschaften zu leben, denn wie sonst, will ich jemand anderen ehrlich und von Herzen lieben oder wertschätzen, wenn ich diese Gefühle nicht einmal mir selbst entgegen bringen kann und ja gar nicht weiss, wie es sich wirklich anfühlt, geliebt zu werden. (natürlich hat das nicht nur Auswirkungen auf Partnerschaften, sondern auf jeden einzelnen Lebensbereich)

 

Ist es denn nicht wie mit allem im Leben, dass ich nur das weitergeben kann, was ich selbst besitze?

 

Beispiel, wenn ich einen Apfel in meiner Hand halte, kann ich Diesen weiter verschenken und wenn ich keinen Apfel habe, dann kann ich auch keinen Apfel verschenken. Logisch?

 

Irgendwo, habe ich einmal die Aussage gehört, dass Liebe wie eine einsame Berghütte ist und ich dort nur das vorfinde, was ich selber mitbringe.

 

Was bedeutet das denn jetzt? Bin wirklich ich selbst dafür verantwortlich, dass ich geliebt werde, dass ich glücklich und erfolgreich bin und mein Leben Spass macht?

 

Na klar doch, wer denn sonst? Nur ich alleine kann an meiner Lebenssituation etwas verändern, ich selbst bin die Schöpferin oder der Schöpfer meines Lebens und alles beginnt damit, dass ich mich selbst liebe und es mir erlaube glücklich zu sein.

 

Ich darf also meine alten, destruktiven Gedanken und Handlungsmuster loslassen, die mich daran hindern ein glückliches und erfülltes Leben zu leben. – Und weißt du was? Grenzen finden nur in unserem Kopf statt, durch unser eigenes Kopfkino.

Die Geschichten die wir uns dort über uns selbst und unser Leben erzählen, lassen Bilder entstehen und diese wiederum erzeugen Gefühle. Pure Energie also

Das was mich bisher davon abgehalten hat mein Leben so zu leben wie ich mir das wünsche, sind also meine ganz eigenen Gedanken und Gefühle zu mir und meinem Leben.

 

Da habe ich jedoch eine gute Nachricht für dich, das muss nicht so bleiben, es darf sich ändern und es kann sich ändern, wenn du bereit und offen dazu bist.

 

Sehr gerne begleite ich dich dabei und freue mich mit dir zusammen über die Veränderungen in deinem Leben.

 

Das Zauberwort dafür hat drei Buchstaben und lautet TUN.

 

Entscheide dich jetzt dafür ein neues Kapitel in deiner Lebensgeschichte zu schreiben und mach dir bewusst – Du hast in diesem Körper nur das eine Leben und weißt du was, du wunderbarer, grossartiger Mensch?

Du hast es verdient, geliebt zu werden, glücklich zu sein, wertgeschätzt zu werden, Spass zu haben und dein wahres Potential zu leben, so wie es dir gefällt.

Ich grüsse dich von Herzen und danke dir, dass du diesen Beitrag gelesen hast.

Franziska

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.